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Wohlstand gab es in den
Jahren nach dem ersten Weltkrieg
nirgends in Deutschland.
Auch nicht in Echternacherbrück im Kreis Bitburg, wo
Pater
Andreas Fröhlich 1926 geboren wurde.
Er erlebt die Lebensumstände.
Nöte und Probleme der “kleinen” Leute folglich schon in
frühester Jugend.
Bis ins Jahr 1935 blieb seine Familie in der Nähe von
Luxemburg,
wo er zur Volksschule ging.
Dann folgte ein Umzug nach Fulda, wo er ab 1939 die
Winfriedschule
besuchte, allerdings mit einer Kriegsdienstunterbrechung in den
Jahren 1943 bis 1945.
Nach dem Abitur im Jahre 1946 besuchte er die Theologische
Hochschule in Fulda von 1947 bis 1951.
Nach seiner Profess in der Benediktiner - Abtei in
Weingarten
wurde er 1955 zum Priester geweiht.
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