Die Zeit

Überlegungen ob wir uns im Klaren darüber sind, wie unsere Zeit doch relativ ist und welche Auswirkungen Zeit im allgemeinen auf unsere Verhaltensmuster hat.

 


 

Machen wir uns doch zunächst einmal ein paar grundlegende Vorstellungen, wie es zu unserem Zeitbegriff gekommen ist.

In grauer Vorzeit definierten unsere Vorfahren Zeit mit Tag und Nacht, Sommer und Winter und so weiter, bis Macht und wirtschaftliche Interessen es für die Herrschenden erforderlich machten, Zeiträume genauer zu berechnen und daher nahm man zunächst die Hilfe der Gestirne an, um den Zeitpunkt der Aussaht besser zu bestimmen, den man vorher zuverlässig und mit größten Erfolgen am Blühdatum einiger gewisser Pflanzen festmachte und an das Brumpftverhalten der Tiere knüpfte, da deren Sinn für die richtige Zeit schon seit bestehen der Schöpfung bestens funktionierte.

Erst als es gelang, wirtschaftliche Interessen durch die Einflüsse der sogenannten Gelehrten und damaligen Priesterschaften den einfachen Bevölkerungsteilen derart zu erschweren und die Leistung, welche zum Lebenserhalt und zum Überleben so zeitaufwendig zu gestalten, was schließlich durch das erledigen von Fron- und Kriegsdienst im Interesse der Herrschenden lag, wurden den normalen Menschen, die sich in erster Linie um Haus und Hof und die Kinder kümmerten unmöglich gemacht, derartige Beobachtungen selbst vorzunehmen und dieses steigerte sich mit zunehmender Bevölkerungsdichte.

Dann kamen so einige schaumschlagende Schwarzmagier (Siehe http://www.magie.de.vu) auf die Idee und dachten die Erkenntnisse über diese Dinge zu verwerten und sich auf Kosten der Bevölkerung unter lautem Stöhnen, wie schwer es doch sei, den Göttern den Aussaattermin zu entlocken und welch große Opferbereitschaft dafür von Nöten wäre, dieses in Erfahrung zu bringen.

Sie bauten Observatorien wie ein allen Teilen der Welt schon aus grauer Vorzeit bekannt und Opferstätten und machten den lieben Gott zu einem fürchterlichen Ungetüm, welches zum Teil nur durch Blutopfer und anderen fruchttragenden Ritualen und durch manch Getue nach der ohnehin schon zu vielen täglichen Arbeit zu besänftigen sei und sie selber dachten nicht im geringsten an die Übernahme der aufgestellten Verpflichtungen.

Im Gegensatz dazu gab es aber auch wie heute, gewissenhafte Menschen, die die Gestirnsstellungen beobachteten und verschiedenste Entdeckungen innerhalb des Erdballes und außerhalb des Erdballes, kurz über das gesamte Universum machten um die durch nun vermehrt auftretenden Stress ständig rasant zunehmenden Krankheiten der Bevölkerung zu heilen.

Dieses geschah und geschieht in allen Religionen und auch in grauer Vorzeit war das Verhalten derartig, denn wenn wir den Bestand der Menschheit sehen und dann leider nur über die letzten 10.000 Jahre näheres wissen, weil dort Aufzeichnungen vorhanden sind, dann können wir uns leicht vorstellen, dass in den zig Jahrtausenden vor der Zeit bereits Reiche und Kulturen untergegangen sein könnten, deren technischer Stand den unseren schon bei weitem übertroffen haben könnte und vermutlich war es dann ihr Untergang, dass sie die Zeichen der Zeit nicht mehr deuten konnten, waren sie doch all zu sehr mit „Geldverdienen" beschäftigt.

Nun kamen dann die damaligen Herren auf den Trichter, dass es für die Verwaltung, die zum Machterhalt nun einmal zwingend erforderlich ist eine Zeitrechnung eingeführt werden musste, die es ermöglichte auf lange Jahre zu rechnen und man nahm einen Fixpunkt, wie zum Beispiel die Geburt eines Königskindes, das Krönungsjahr eines Herrschers, den Siegestag über einen großen Feind und so weiter um ab diesem Tag Jahr und Monat, je nach Systemberechnung Sonne oder Mond, zu zählen und zu bestimmen.

Man könnte nun weitere Betrachtungen der verschiedensten Art anstellen, was uns aber in diesem Zusammenhang nicht interessieren soll und wir halten daher fest:

Die menschliche Zeit ist ein Fixpunkt.

Jetzt wissen wir aber aus den Naturgesetzen, dass jedes Ding an seinen Ursprungsort zurückkehrt und so haben wir hier zunächst einen gedachten Ausgangspunkt von Menschen bestimmt, den wir eben Fixpunkt genannt haben und einen realen Ausgangspunkt, der Beginn der Schöpfung, der in Gott seinen Ursprung hat und daher unberechenbar und ewig besteht und ist.

Wenn aber alles zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt, bildet unsere Zeit gewissermaßen einen Kreis und in unseren Schulen wird gelehrt, dass sich ein Kreis aus unzähligen Punkten, auf einer Ebene, mit gleichem Anstand zum Mittelpunkt bildet.

Machen wir eine Taschenlampe an, müsste das Licht in unendlicher Zeit dann wieder an seinem Ausgangspunkt erscheinen und so verhält es sich ähnlich mit der vom Ursprung, Urgrund ausgegangenen Zeit.

Nun ist aber der natürliche Anfang (vom Ursprung, Urgrund), für einen dreidimensional denkenden Menschen gesehen, nicht sichtbar und daher mathematisch ebenfalls eine angenommene Größe, also durchaus auch wieder ein solcher Fixpunkt, den man aus der dreidimensionalen Sicht nicht zu erreichen vermag.

Nun lehrt uns aber die Mathematik, dass 1:0 einen unendlichen Wert ergibt, wenn man die Null als Fixpunkt auf dem Zahlenstrahl (ähnlich wie bei der Taschenlampe oben) wertet, denn immerhin ergibt 1:0,1=10; 1:0,01=100 und so weiter. Wir können uns der Null nähern, die Stellen hinter dem Komma werden immer länger, das Resultat hinter dem Gleichheitszeichen immer Größer, bis wir kapitulieren und eingestehen müssen 1:0= unendlich.

Setzen wir nun unser Leben, unsere Seele und unsere Fähigkeiten und unseren Willen ein und legen hierfür einen Wert größer 0, also 1, fest, und sind bereit dieses mit dem Ursprung, dem Urgrund zu teilen, erhalten wir als Gegenleistung die Unendlichkeit und es ist nicht erstaunlich, wenn dann in der Gnosis gesagt wird „erst kommt die Verwirrung, dann das Herrschen über das (innere?) Universum" betritt man doch dann eine vollkommene, bis dahin nicht gekannte oder vermutete Dimension, mit der umzugehen erst gelernt sein will und sobald man diese Dimension betreten hat wird man wohl alles in einem anderen Licht sehen und neu erlernen müssen.

Zum eigenen Schutz des Menschen aber besteht keine Möglichkeit mit Ausnahme der „freiwilligen Selbstaufopferung" den Menschen und Gott zu dienen, diesen Mechanismus in Gang zu setzten und erst nach einem einigermaßen ernsthaften Beweis durch die verantwortungsvolle Lebensführung vermag es die Gnade Gottes diese Türe zu öffnen.

Aber die erwähnte, ernsthafte und verantwortliche Lebensführung bringt es mit sich, dass es seitens der Mitmenschen Verkennungen gibt, da sie keinen Zugang zu derartigen Dimensionen haben.

Wie zum Beispiel, derartige Leute, die verantwortungsbewusst in dieser Hinsicht leben beteiligen sich nicht an Tätigkeiten, die den Mitmenschen ausbeuten oder ihm die Entscheidungsfreiheit nehmen, wofür sie oft verlacht und von der Gesellschaft ins Abseits gedrängt und als unsozial beschimpft werden, da nach geltender Meinung doch das Ausbeuten der Mitmenschen selbstverständlich wäre und jeder in irgend einer Weise doch schließlich auf Kosten des anderen leben würde und ähnlich klingen die Argumente.

Ein nicht gerade einfacher Weg und es stellt sich dabei sehr schnell heraus, ob jemand in der Lage ist, auch seine Feinde zu lieben und sollte er das nicht fertig bringen und Verteidigungsgründe für seine Feinde finden, dann wird diese Türe noch nicht geöffnet werden können, da Gefahr besteht, mit den damit verbundenen Kenntnissen und Fähigkeiten Größtmögliche Schäden in der sichtbaren, wie auch unsichtbaren Welt anzurichten.

Bevor aber unsere Kopflastigen Wissenschaftler diese Kenntnisse bekommen, um bessere Beweise zu erhalten, die dann auch wegen mangelnder Kenntnis ihrer Kollegen der drei Dimensionen und der Träume, die nur Überblendungen bar jeder Zeit der Bilder aus der dritten Dimension sind und daher oft unverständlich erscheinen, werden sie zunächst die drei Dimensionen vollständig in der rechten Weise durchlebt und erlebt haben müssen, denn ansonsten wäre die vierte Dimension ohnehin nicht für sie verständlich und dazu gehören Sex, Drogenerfahrungen, und alle anderen Unschönheiten, denn ohne Kenntnisse über diese Dinge ist das Lernpensum leider noch nicht vollendet und im Buddhismus und bei den Yogis heißt es, man muss zuerst wunschlos sein, das setzt voraus, dass Wünsche offen sind, wenn man etwas noch nicht erlebt hat oder sich danach sehnt, noch etwas erleben zu dürfen.

Und wie sollte ein Mensch, der nicht diese Dinge wenigstens ansatzweise erlebt hat denn anderen Menschen gegenüber die nötige Achtung und den nötigen Respekt zollen können und Süchtigen, Mörder und Dieben, Lügnern und Meineidigen mit Verständnis begegnen können?

Und gerade, wenn diese Menschen so was tun, nennt man sie Säufer und Fresser, wie man sogar Jesus Christus aus diesem Anlass nannte, weil er sich um bedürftige kümmerte und mit ihnen bei Wein (Droge?), Weib (Sex?) und Gesang saß.

Und so ist leider, und gleichzeitig Gott sei Dank, dieses Wissen und diese Kenntnisse umfassend bestens geschützt und sichergestellt, dass diese Dinge nicht in falsche Hände kommen können und selbst wenn man die unbeschreiblichen Dinge nur zu umschreiben versucht, kann niemand etwas anfangen, der nicht selbst diese Dinge kennt, da die Welt der Schwingungen nur sehr eingeschränkt für dreidimensional denkende Menschen erfahrbar sein dürfte, da diese nur empfänglich für sichtbare und hörbare und wenig andere Schwingungen sind und es gibt noch unzählige mehr, wie übrigens die Technik und damit die Wissenschaft selbst mittlerweile längst bewiesen hat.

Nun erinnern wir uns an die Tabelle unter Menüpunkt ELEMENTE und stellen fest, dass zum Erlernen der dritten Dimension auch die umfassenden Kenntnisse der vier Elemente von Nöten sind und wir schauen uns einmal die Homepage http://www.chakramedizin.de.vu

an, wo wir uns unschwer orientieren können, dass die vierte Dimension so vielleicht etwas Ähnlichkeit mit dem vierten Chakra haben könnte, was wir gerne als Herzchakra bezeichnen und der Mittelpunkt der sieben Dimensionen, Verzeihung, Chakras darstellt und wir erinnern uns so ganz beiläufig der zentralen Botschaft fast aller Weisheitsbücher:

Siehe auch:

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