| Sex verantwortlich praktiziert eine Sünde? |
Sexualität ist im Lexikon zusammengefasst ungefähr zu beschreiben mit der Bezeichnung der verschiedensten Komplexe, die mit der biologischen Fortpflanzung zu tun haben unter Betrachtung der psychologischen, sozialen und ethischen Bedingungen.
Daher ist Sex auch ein Thema, welches in die Homepages Meditationen und Alternativ-Medizin gehört und auch dann in einer noch zu erstellenden Kurzdatei in die Homepage Gesellschaftskritik, da zum einsehen und herunterladen im Zusammenhang dargestellt werden sollte.
Auf dieser und den Folgeseiten werden wir mit der Zeit eingehend die Formen der Sexualität beschreiben, wie sie in zahllosen Gesprächen im Freundeskreis schon seit Jahren verstanden und ausgedrückt wurde.
Es war zu beobachten, dass sich in Vergangenheit meist die männlichen Gesprächsteilnehmer sich bei Partys und anderen Zusammenkünften beiderlei Geschlechtes durch prahlerische und angeberische Reden über die Leistungsfähigkeit diesen Punkt betreffend mehr oder minder auszeichneten.
Die weiblichen Gesprächspartnerinnen hielten sich in diesem Punkte recht zurück und dies aus verständlichen Gründen.
Stellen wir uns doch einmal kurz ein paar Fragen und versuchen wir uns diese offen und vorurteilsfreie zu beantworten.
Wäre es möglich gewesen, dass bei einem Weltbild, im dem nur der Mann Einzug dazu ausersehen schien, das Leben weitergeben zu können, was man bis vor kurzem noch glaubte bis man die Eizelle der Frau vor ein paar Jahren entdeckte, den Frauen sexuelle Freiheiten zuzugestehen und so unter Umständen den Nährboden für die eigenen Kinder zu verlieren?
Wahr es nicht fast zu allen Zeiten der letzten drei Tausend Jahre so, dass den Frauen erst gar nicht zugestanden wurde, eine eigene Sexualität haben zu dürfen?
Sind es nicht die Männer gewesen, die die Frauen sogar in Eisen legten, wenn längere Reisen anstanden, weil sie befürchteten, andere würden während der Abwesenheit sich über ihre Frauen hermachen?
Waren es da nicht vorwiegend auch nur die „Mächtigen" der damaligen Politik und Aristokratie, die derartige Praktiken genau so nötig gehabt zu haben schienen, wie im Übrigen auch heute noch die Hochfinanz und die einschlägige Kreise?
Bei Leuten in den einfachen Schichten war derartiges Verhalten seltener oder gar nicht zu beobachten, wie auch im übrigen heute die Scheidungsraten wesentlich geringer sind, wird hier nicht schon aus Kostengründen ein derartiger Schritt oft vermieden und eine Einigung auch bei schwierigsten Auseinandersetzungen von beiden Seiten in der Beziehung angestrebt?
War es zudem nicht so, dass wir zum Mindesten hier in Deutschland, noch bis nach dem ersten Weltkrieg Leibeigene (Sklaven) hatten, die dem Gutsherren mit samt dem ganzen Dorf gehörten und dass Menschen Arbeitskräfte und damit Kapital waren, dass nur den Auserwählten des Königs gehören durfte? (Siehe die Ost Elbischen Junker)
Konnte überhaupt jemand König oder gar Kaiser werden, der nicht den Päpsten unterwürfig war?
Waren dann unsere Adeligen nicht vorwiegend die, welche (meist aus wirtschaftlichen Interessen) dem König und dem Kaiser unterwürfig waren und nicht den Mut hatten zu widersprechen und wenn, siehe die einschlägigen Literaturbeweise von Shakespeare u.a.m.
Mussten aus vorgenannten Gründen nicht gerade die Frauen dazu erzogen werden, bescheiden in diesem Punkte nur dem eigenen Manne uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen, bei der Familie zu Hause zu bleiben damit Fürst, König, Kaiser und schließlich manchmal auch der Papst ;-) Kohle machten und nicht die Familien auseinander liefen und der Nachwuchs (Kohle, Knete usw.) gefährdet war?
Nun muss man auch einmal an die Situation denken, in die die Frauen gekommen wären, wenn die Herren der Schöpfung sich nach vergnüglichen Stunden einfach vom Acker gemacht hätten.
Dann wäre nichts mit Alimenten gewesen, da nach niemand mit wirkungsvollen kriminaltechnischen Mitteln, wie Registratur, grenzenübergreifender Fahndung oder anderer Möglichkeiten in dem unzählig oft geteilten Land zur Verantwortung gezogen werden konnte. (siehe Cäsar „Teile und Herrsche") (Gegendarstellung: siehe Jesus „Teile (uneigennützig) und herrsche") „Die spinnen die Römer" (Asterix und Obelix)
Es stellte sich bei den zahlreichen Gesprächen im Freundeskreis heraus, dass sehr viele Menschen Männlein wie Weiblein Liebe nicht so recht beschreiben können und mit anderen Gefühlen verwechseln. Daher werden wir uns in den nächsten Tagen dann mit diesem Thema in der Fortführung dieser Sexseite beschäftigen.
Siehe auch:
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Abtreibung,
Sexualität u.
Organspende
Marienevangelium
Frauenrechte
Gleichberechtigung
Fortsetzung folgt