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Zusammenhänge
zwischen Geist und Materie in der Wissenschaft |
Nicht nur weil in der Bibel steht, „Gedanken sind Taten" wirkt sich das menschliche Denken bis hin in die letzten Winkel der Materie aus, sondern auch lässt sich dieser Aspekt aus einer anderen Sichtweise der Dinge fast genau so gut erklären, nämlich, kommt man zu dem Gedanken, dass Materie verdichteter Geist ist, wie vielfach behauptet und unter Umständen auch nachgewiesen.
Darüber hinaus ist es auch für die seriöse Wissenschaft außer Zweifel, dass nichts ohne einen Anfang oder besser ohne eine Ursache entstanden sein kann und Bestand hat.
Hier kann die Ursache ruhig mit dem Urgrund bezeichnet werden, da aus diesem Urgrund der Gedanke der Schöpfung geboren werden musste, ohne den es nach vielfacher Meinung der Freunde des Freundeskreises nicht möglich gewesen wäre eine derartige Tat der Schöpfung in die Wege zu leiten.
Wenn auch einige Philosophien davon augenscheinlich auszugehen scheinen, dass alles aus dem „Nichts" entstanden wäre, so ist doch hier zu beachten, dass dieses nicht im Widerstreit zu der vor geäußerten These ist, da das „Nichts" nicht an die Form gebunden und daher nicht ausgedrückt und bezeichnet oder benannt werden kann.
- Darüber hinaus ist alleine schon durch die Allgegenwärtigkeit Gottes oder des „Nichts" gewährleistet, dass Gott (oder das „Nichts" usw.) dem zur Folge auch in den Dingen sein Muss, die die Menschen als negativ eingestuft und definiert haben.
- Dem zur Folge auch im Teufel und in der Hölle, obwohl dieser Gedanke für einige Religionen sehr gewöhnungsbedürftig ist, da dadurch die mehr oder weniger beabsichtigten und nutzbringenden Schreckgespenster ihren Schrecken verlieren könnten.
- Also auch, ohne eine Wertung vornehmen zu wollen, im männlichen und weiblichen Prinzip und darüber hinaus in jeder parteilichen Wertung über positive oder negative Dinge, Zusammensetzungen und was es sonst noch in dieser Richtung gibt.
- Das allerdings erklärt auch das ewige Leben, da eins sein mit dem Geiste Gottes und darüber durch die Allgegenwärtigkeit Gottes auch in der Materie ist mehr als eine Garantie, da man ja, wie man hört Materie zu Energie verwandeln kann, Energie (mehr oder weniger den Ursprung) aber nicht vernichten kan. Kein Wunder, wo sollte denn die Energie zur Vernichtung der Energie herkommen, also nur eine Umkehrung der Werte Plus wird zu Minus, Minus wird zu Plus und nichts hat sich geändert? Was nützt da das Werten und Richten?
Hier kommen wir wieder zu dem Inbegriff der bildlichen Darstellung dieser Zusammenhänge aus dem Altchinesischen Reich, dem Yin und Yan Symbol, was dieses klassisch und unübertrefflich zum Ausdruck bringt.
Im Volksmund pflegen wir auf dem Lande auch heute noch die Aussage, dem einen seine Eule ist des anderen Nachtigall. Hieraus geht auch die erschreckende Tatsache hervor, dass die Eule ohne große Schwierigkeiten die Nachtigall verspeisen kann, aber auch, die Eule als Vogel der Weisheit und die Nachtigall als Vogel, der noch im Finsteren sein Lied zu singen pflegt.
(Meditationsanregung!) Alleine schon dieser Spruch wäre es wert, dass sich jemand hinsetzt und seine persönlichen Erkenntnisse aus derartiger Meditation ziehen würde um dann auch anderen mitteilen zu können, welch großartige Weisheit sich hinter dieser Art Erkenntnissen verbergen kann und in wie weit daraus Nutzen für die Gesellschaft und die Persönlichkeit zu ziehen wären u.a.m.
Hier soll kurz erwähnt werden, dass die meist abqualifizierten Tiere doch weitestgehend ihrer Bestimmung und ihrem natürlichen Verhalten gemäß leben und auch wenn es an der Zeit ist zu sterben in aller Ruhe diesen Entwicklungsprozess abwarten.
Nicht wie die Menschen, die unermessliche Reichtümer sammeln wollen, weil ihr Herz an der Materie hängt und sie sich nicht in das Unausweichliche fügen wollen und der Annahme sind, mit Anhäufung von Materie, Ruhm und anderer Schwachsinnigkeiten das Einzelleben ins Unermessliche und Unendliche steigern zu können.
Darum verdienen die Tiere besondere Achtung, was eine gesonderte Betrachtung auf diesen Seiten zum Inhalt haben wird.
Doch nun zurück zum Thema:
Von dem Gesichtspunkt aus betrachtet, dass alles Eins ist, wie es in sämtlichen alten Weisheitsbüchern zu lesen ist, und was letztlich nicht nur durch die Allgegenwart Gottes, die fast in jeder Religion gelehrt wird und der wissenschaftlichen Tatsache, dass letztlich alles aus Schwingungen besteht, bewiesen ist, muss auch hier ein Gleichgewicht zwischen den Energien innerhalb und außerhalb der Materie hergestellt werden, damit die ganze Schöpfung reibungslos und friedlich verlaufen und betrieben werden kann.
Dem aber zur Folge ist es unausweichlich, dass unserer Generation, wie auch vielen folgenden Generationen nach uns die zunächst unangenehme Aufgabe zufällt, gewisse unausweichliche Entscheidungen zu treffen und auch in die Tat umzusetzen, damit ein Überleben auf diesem unserem Planeten überhaupt erst möglich wird und die Ausgangsposition für nachfolgende Generationen geschaffen werden können, damit diese die Lebensbedingungen weiter verbessern und so die angerichteten Schäden durch die Habgier einiger nicht zu bezeichnenden Vorfahren zu reparieren im Stande sind.
Dieses setzt aber voraus, dass schnellstmöglichst mit der Produktion schädlicher und Schaden bringender Stoffe aufgehört und eine Kehrtwendung quer durch die gesamten Gesellschaftsschichten hin zur Ausgleichung der ursprünglich gesetzten Gegebenheiten und Bedingungen unausweichlich ist, wofür wir heute die Verantwortung haben und die nicht zuletzt bei den heutigen Würdenträgern und Amtsinhabern unerbittlich von der höchsten Instanz dereinst selbst eingefordert werden.
Daher kann sich jeder vorstellen, dass wir nicht an solchen Jobs interessiert sind und niemanden beneiden, die solche Jobs macht.
Darüber hinaus lassen sie sich doch zumeist recht gut dafür bezahlen und dem zur Folge haben sie bereits ihren Lohn dafür bekommen. (...sehet die (Pharisäer und Schriftgelehrten, die sichtbar beten und Opfer bringen, wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn bereits erhalten... oder so ähnlich in der Bibel zu finden.)
Berücksichtigt werden muss aber, dass fast alle
Studenten und jüngere Menschen auf die älteren, und angeblich
erfahreneren Menschen Vertrauen setzen und daher geneigt sind, gutgläubig
diese Verhaltensweisen und Erkenntnisse zu übernehmen und daher eine
geringere Schuld tragen als ihre Lehrer, die all diese Dinge auf ihren
Wahrheitsgehalt hätten prüfen müssen um nicht andere und künftige
Generationen in die Irre zu führen.
Siehe auch:
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Schriftzitate
Schriftauslegung
Marien Evangelium
Stand 18. November 1999
Siehe auch Alternativ-Medizin
unter Menüpunkt Anspruchsdenken usw.