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Eine Technik, die gemeinhin als die Rache der Kanalarbeiter verstanden werden könnte, jedoch höchste Beachtung finden sollte. |
Die Bibel und weiter unten auch die Bhagavad Gita sagen dazu verschiedenes aus.:
Schon eine Menge Bücher haben über dieses Thema mehr oder weniger fachlich richtig berichtet und so soll auch diese Homepage eine Seite mit diesem Thema enthalten.
Hier wollen wir uns jedoch einmal näher mit der Thematik beschäftigt werden, die sich mit der Wirkung auf uns durch unser Tun beschäftigt und darüber hinaus, wie wir die Wirkung der „Taten" verstärken können, die Andere uns im negativem Sinne angedeihen lassen wollen.
Zunächst einmal begleitend die Worte aus den einschlägigen Weisheitsbüchern, als da unter anderem aus der Bibel zu zitieren ist:
„Mit dem Maß, mit dem Ihr messt, wird auch Euch gemessen werden."
„Was Ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir angetan."
Sehr schnell begreifen wir hier, dass es im Einklang mit den aus Indien stammenden Wortbezeichnung Karma und den darunter verborgenen Verständnis und der Sichtweise übereinstimmt, dass hier nichts anderes gemeint ist und das wird in unserem technischen Zeitalter meist mit der aus der Physik stammenden Formel „Aktio gleich Reaktio" in unseren heutigen Sprachgebrauch übersetzt.
Damit wir unter Umständen unseren Gegnern, die wohl möglicherweise offensichtlich dann auch die Gegner Gottes (der Summe aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge), der gesamten Schöpfung und damit des gesamten Universums sind, auch diesen Umstand klar machen und die Möglichkeit der Erkenntnis durch Fehler zu lernen angedeihen lassen können, gibt es verschiedene Möglichkeiten Taten zu vergelten, was insbesondere bei unlauterer Absicht und offensichtlichen Verstößen gegen Recht und Ordnung, bei Fehlentscheidungen von Behörden und Beamten und auch ganz einfach im normalen mitmenschlichen Bereich recht gut bei Diskriminierung, Verleumdung und der Gleichen seit Jahrtausenden bestens funktioniert.
Am ehesten ist die durch den Geschädigten zu veranlassende Verhaltensweise mit der Verhaltensweise eines Steines zu vergleichen, an den man ein Glas schlagen möchte.
Der harte Gegner, (hier als das Glas bezeichnet), wird an dem Stein, (hier als das Opfer bezeichnet, welches anscheinend wehrlos diese Dinge über sich ergehen lassen muss), zerschellen.
Die einfachste und zutreffendste Erklärung ist die, dass der Stein die Schwingungen des Glases nicht aufnimmt, eine Eigenschwingung dagegensetzt und das harte Glas durch dessen Eigenschwingung die nicht absorbiert und damit abgebaut wird, zerstört.
Anders ausgedrückt, und das ist im Konsens mit allen mir bekannten Weisheitsbüchern, sollte derjenige, dem Unrecht widerfährt dieses unrecht ertragen.
In der Lehre des Tai Tschi und auch im Aikido allerdings lernen wir auch, dass man die Eigenschwingung des Gegners (Glases) enorm erhöhen und damit den zerstörerischen Einfluss der Eigenschwingung um ein Vielfaches verstärken kann.
Dieses geht auf friedliche Weise allerdings zuerst nur durch Duldung und ertragen, dann aber weiter durch Widerspruch zunächst unter vier Augen oder per Schreiben, wenn nicht ohnehin öffentlich bekannt.
Hier sei an eine Geschichte aus der Bibel erinnert, wonach bei Meinungsverschiedenheiten zunächst eine Beilegung unter vier Augen gesucht werden sollte.
Bei fruchtlosen Versuch sollte man sich zur Klärung des Falles einen oder mehrere Zeugen herbeiholen und sollte dieser Versuch wieder scheitern, sollte man die Sache vor den Ältestenrat bringen, was nichts anderes bedeutet, die Sache öffentlich bekannt zu machen.
Verheerende Auswirkungen:
Hierdurch wird das Fehlverhalten des Beklagten und gegebenenfalls auch des Klägers allgemein bekannt und dieser, selbst wenn er nicht bestraft wird durch eigene Schuld unglaubwürdig und selbst diskriminiert.
Dieses, nun öffentlich bekannt, verursacht vielfach beim Schuldigen eine Vorstellung die meist auch den Tatsachen entspricht, er werde permanent beobachtet und stehe unter ständiger Überwachung und Beobachtung.
Anfänglich bemerkt der von den Pfeilen des Geistigen Bogenschießens getroffene keinerlei Veränderungen, was sich jedoch mit der Zeit verändert, da sich die "Zufälle" häufen und zunehmend fest zu stellen ist, dass dieses oder jenes nicht mehr gelingt oder gar fehlschlägt.
Die direkte Folge ist eine Paranoia und in der direkten Folge Auswirkungen bis hin zu schwersten Depressionen, Selbstmord und Selbstmordgefahr usw..
Ein wahrer Höllentrip für die so gestraften, da es zwangsläufig körperlichen und seelischen Verfall bis hin zum Tode mit sich bringt.
Jetzt verstehen wir auch den Satz besser: „Tuet Gutes denen die Euch hassen." Oder: „Selig die Sanftmütigen..." usw.
Nun aber scheint dieses ungemein schwierig und unter anderem die Bhagavad Gita gibt uns hier doch auch weiter eine gute Anleitung
Wir erinnern uns, Krishna und Arjuna sind in einem ständigen Zwiegespräch.
Die Zahl der Feinde Arjunas ist unermesslich.
Arjuna ist auf dem Schlachtfeld, bogenbewaffnet in einem Streitwagen.
Die Ängste Arjunas werden schließlich überwunden, weil Krishna sagt, er fahre und lenke den Wagen und Arjuna, als guter Bogenschütze bekannt, sollte in aller Ruhe seine Pfeile auf seine Feinde schießen.
Kaum ein Pfeil verfehlt sein tödliches Ziel und schnell ist die Schlacht zu Arjunas Gunsten entschieden.
Hier können wir diese Schrift ohne weiteres als ein Beispiel dazu nützen, wie unser Innenleben gestaltet sein sollte.
Setzten wir doch einmal an dieser Stelle unseren Intellekt als Arjuna ein und die Stimme des Gewissens als Krishna und wir erhalten recht schnell die Situation, dass bei entsprechendem Vertrauen Krishna (das Gewissen) den Wagen fährt und Arjuna (das Intellekt und damit den Körper mitsamt der Willenskraft, gestärkt durch das Bewusstsein richtig zu handeln) in aller Ruhe seine Pfeile (Argumente) verschießen kann. (Gott spricht durch die Stimme des Gewissens, wie die Kirche u.a. Lehren)
(Man denke hier in diesem Zusammenhang auch an den Vergleich des mittelalterlichen Meister Eckhards, der gerne das Bild Pferde, Kutscher und Wagen verwendete.)
Dadurch wurden im Übrigen auch die verschiedenen Techniken des geistigen Bogenschießens bekannt, wie man derartige Dinge auch im Yoga (hierüber gibt es mehrere gute Abhandlungen, auf Wunsch hier eine Empfehlung) und unter anderem anscheinend auch im Zen bezeichnet, wo es eine eigene Disziplin gibt, die als Zen-Bogenschießen allgemein bekannt ist, welches durch das aktive Bogenschießen versinnbildlicht wird und bei einem „Volltreffer" pflegen diese Schutzen dann zu sagen. „Es (alles zusammen) hat getroffen".
Aus verständlichen Gründen möchte ich darauf hinweisen, dass diese Dinge verschiedenen Personen schon seit Jahrzehnten bekannt sind sowie erfolgreich praktiziert werden und diese haben dann mittlerweile bereits Meisterschaft im „Geistigen Bogenschießen" erlangt und mir ist schleierhaft, wie von Seiten der Verantwortungsträger in der Bundesrepublik häufig, wenn auch nicht immer, vom kleinsten Beamten bis hin zu einem Alt-Bundeskanzler, ehemaligen Bundesinnenminister und anderen verschiedenste Entscheidungen teils bewusst gegen Bürgerinteressen getroffen werden.
Die Folgen können wir anschaulich am derzeitigen CDU Spendenskandal ablesen.
Eine Weitere Möglichkeit die Eigenschwingung, gewissermaßen zu verstärken besteht in der Aufforderung Gebete zu Gunsten der Unrechttäter zu verrichten getreu dem Motto, „tuet gutes Euren Feinden" und der Tatsache „Gedanken sind Daten," was einer noch diffizileren Betrachtungsweise des „Geistigen Bogenschießens" entspricht.
Persönlich sind mir viele Freunde bekannt, die Reiki üben oder ähnliche Praktiken betreiben und in solchen Fällen Unmengen von „Weißem Licht" „Weißer Energie" den Ärmsten zusenden, worin ich auch eine Form des „Geistigen Bogenschießens" zu erkennen glaube.
Darum: viel Spaß denen, die glauben ohne entsprechende Gegenleistung auf Kosten anderer zu leben und zu profitieren, die Abhängigkeiten schaffen und Verwirrung stiften um selbst in Ruhe abzocken zu können, sei es in Form von finanziellem oder ideellem Nutzen, wenn sie an einen guten „Geistigen Bogenschützen" geraten, den jene denken ungestraft davon zu kommen.
-Es könnte ja jemandem auffallen.
Stand: 16. Februar 2000
Siehe auch:
Nicht zuletzt darum vertreten wir im Freundeskreis uneingeschränkt Gewaltlosigkeit und sind uns bewusst, dass wir damit in Verbindung mit der Wahrheit die mächtigste Waffe der Welt benutzen und führen.