Wie soll man die Bibel auslegen?

Interessante Gedanken, wie man die Weisheitsbücher und Hl. Schriften
der Religionen und Völker deuten sollte.


Schon mehrfach kamen im Freundeskreis Äußerungen an, die zum Inhalt hatten es gäbe nur mal mehrere Wahrheiten und lediglich nur eine göttliche Wahrheit.

Zitat aus der Freundeskreispost:

 

...Das, was die Bibel jedoch bietet, ist das Komprimat aus vielen
verschiedenen - teilweise inhaltlich sehr unterschiedlichen - Urtexten, die
über Jahrhunderte handschriftlich kopiert
(und ausgeschmückt oder reduziert)
wurden und nach; „Zuverlässigkeit;" in die heute bekannte Bibel mit
ihren vielen Übersetzungsungenauigkeiten oder gar -fehlern gewandelt
wurden...

 

Allerdings sollte man auch bedenken, dass so mancher "Übersetzungsfehler" wahrscheinlich dem Machterhalt diente und manch einem sehr willkommen war.

Nun wissen wir aber und haben das auch schon auf unseren Homepages und in unseren Mails zum Ausdruck gebracht, dass es bei der Betrachtung von Bibeltexten und Texten aus anderen Weisheitsbüchern immer auf den Grundkonsens ankommt, der nun mal Friede, Liebe und Vertrauen in eine Göttliche Gerechtigkeit neben anderen positiven Dingen ist.

Mit Sicherheit sind wir dankbar für derartige Nachrichten, wissen aber seit längerer Zeit, dass es bei Datenübertragungen Schwierigkeiten gibt und genau aus diesem Grunde verweisen wir auf die Seite  unserer Homepage Alternativ-Medizin wo wir in diesem Zusammenhang auf die Seite Impressum verweisen möchten.

Man beachte hierzu auch die Meditationen der Bergpredigt, die eine solche Feststellung der Konsenses ist.

Nun ist doch die göttliche Wahrheit im „Wort Gottes" nur da zu finden, wo die Aussagen in dem nur positiven Sinn der Bibel interpretiert werden.

Anders wäre doch das Wort Gottes verfälscht und wir sind uns sicher, dass dieses wahrscheinlich zu großen Teilen auch durch die „Hüter" des Gotteswortes geschehen ist, die die grausigsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch bewusste Falschinterpretierung eben dieses Gotteswortes zu rechtfertigen versuchten und auch zum Teil damit begründeten.

Nun spricht aber die Bibel selbst eine deutliche Sprache über diejenigen, die dem Worte Gottes ein Jota hinzufügen oder wegnehmen und wir erinnern uns in diesem Zusammenhang gerne an den Satz, „der Buchstabe tötet, aber der Sinn schafft Leben."

Genau darum, weil die „Hüter" des Wortes Gottes oft anscheinend diesen Sinn verfremdeten und auf die Einhaltung des Buchstabens pochten und heute noch pochen, machten sie sich wahrscheinlich schuldig, da es ihrem Wissensstand nicht entspricht, der doch darüber unterrichtet ist, dass es auf den Sinn ungleich mehr anzukommen scheint als auf die strikte Einhaltung des Buchstabens.

 

Siehe hierzu auch:

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Schriftauszüge
Der Buchstabe tötet
Marien Evangelium

Prophetische Vorhersagen