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Zitat
Anfang:
Bedenke,
was für mich richtig erscheint muss nicht zwangsläufig
auch für Dich richtig sein, denn hast Du nicht andere
Eindrücke, Lehrer und Lebensberater, von den Eltern
angefangen bis hin zu deinen Aufenthaltsorten usw. gehabt
und wirst die noch zukünftig haben und daher Deine
Entscheidungen betreffend einen ganz anderen, persönlichen
Entscheidungsrahmen?
Dieses
ist auch der Grund, warum der freie Wille so zu
verteidigen und zu akzeptieren und auch jedem zu gewähren
ist.
Daher
kann niemand die Entscheidung eines anderen oder für
einen anderen treffen, sondern muss diese akzeptieren,
solange diese nicht gegen ethische und staatliche
Gesetzte, die an einem Mindestmaß an Moral orientiert
sein sollten, grundsätzlich und grob fahrlässig verstoßen.
Leichtere
Verstöße werden meist ohnehin nicht geahndet und
sollten, wie es anscheinend auch geltende Praxis ist, nur
als Ordnungswidrigkeit behandelt werden.
Vordergründig
und grundsätzlich hast Du da recht. Mit Deinen Jahren ist
man normalerweise aus der Kinder- und Jugendzeit her schon
religiös vorgebildet und hat einen gewissen Halt.
Du
kümmertest Dich zunächst einmal nach dieser Zeit mit der
Lehre des Yoga. Sehr gut. Bedenke aber auch, dass Buddha
aller Wahrscheinlichkeit nach aus der Lehre des Yoga
hervor ging und diese Lehre als Kind oder junger Mann
schon gelernt haben dürfte. Es sprechen auch die
grundlegenden Lehren Buddhas eine deutliche Sprache und
wir können diese ohne weiteres mit dem Achtfachen Pfad
des Patanjali vergleichen und dürfen dabei nicht
vergessen, dass Patanjali im 2. Jahrhundert vor Christus
gelebt haben soll und als Vater des Yoga vielerorts
gefeiert wird und Buddha fast aus der gleichen Zeit, so um
500 vor Christus gelebt haben soll, wenn meine Daten verlässlich
sind.
(Und
wer kann heute nach so langer Zeit noch sagen, welche
Daten da die richtigen sind, kann es sich doch durchaus um
Fälschungen der Daten handeln, die irgend jemand aus den
verschiedensten Interessen heraus vorgenommen haben könnte.)
Zudem
kommt, dass in den Upanishaden, deren Lehre bis zum Jahre
ca. 2500 v.Chr. Zurück zu verfolgen ist, und ein
weiterer, wesentlicher Bestandteil der Yogalehre ist.
Natürlicher
Weise kann auch niemand mehr verlässlich sagen ob nicht
Laotse da eine Rolle mitgespielt hat, der auch ungefähr
zur Zeit Buddhas aus dem Grau der Geschichte hervor kam.
So
kann man durchaus auch diese Denkrichtung zur selben
Familie zählen und die nachfolgenden Religionen allemal
haben daher ihre Beeinflussung allem Anschein nach
erhalten und in diesem Zusammenhang denken wir nur einmal
an den regen Wandel und Handel auf der Seidenstrasse, den
Salzstrassen und den Handelsreisen auf den Seewegen.
Zwangsläufig
fanden da auch geistige Meinungsverbreitungen statt, die
auch hier in Europa ihren Niederschlag gefunden haben und
umgekehrt.
In
den allermeisten Fällen ging damals die
Meinungsverbreitung in aller Stille und friedlich ab, da
die Länder fast unbesiedelt waren und das Machtstreben
dadurch nicht so ausgeprägt war, brauchte man doch nicht
so unbedingt neue Lebensräume und waren Kriege doch
bedingt durch große Entfernungen nicht so locker zu führen,
alleine des Nachschubs wegen und wegen der Ermangelung
tragfähiger Verwaltungen und Volkszählungen und die
Personenerfassung war schlechthin unmöglich.
Wenn
ich mich recht erinnere war im alten Testament der Bibel
schon den damaligen Königen und Richtern die Zählung des
Volkes verboten, woran die Römer sich zur Zeit Christi
Geburt nicht gebunden fühlten und das Volk, nach
Bibelzitat, der steuerlichen Erfassung wegen zählten.
Im
Übrigen hat man auch Bilder in den Pyramiden gefunden,
die Rückschlüsse auf die Lehren des Yoga zulassen und
selbst die damaligen Israeliten, die die Verwaltung unter
Josef beim Pharao kennen lernten, dürften hiervon
Kenntnis erlangt haben. Und so ist dann schließlich die
Yogalehre, ganz zu schweigen von dem Einfluss der Mönche
vom roten Meer auf Jesus und dadurch auch in die
Katholische Kirsche, (die das nicht wahrhaben zu wollen
scheint) (christlische Lehre) stillschweigend eingezogen.
Im
übrigen ist es kindisch sich darüber zu streiten, wer
von wem da was wenn überhaupt und dann wo abgeschrieben
haben könnte oder nacherzählt hat. Geht es nicht um die
Wahrheit, die jedem zugänglich sein soll und das
unbedingt wie das auch aus verschiedenen
Bildbeschreibungen hervorgeht?
Sich
darüber zanken ist die Art der Erbsenzähler und
Haarspalter und damit hab ich nix zu tun.
Wenn
jemand dieses aus der Katholischen Kirche je lesen wird,
sollte er ernsthaft prüfen, ob solche Äußerungen die
Verdienste Jesu Christi je schmälern können, der
drastisch nachgewiesen hat, wie weit Nächstenliebe und
auch Feindesliebe gehen kann, wusste er doch was nach
damaliger Tradition und Recht auf ihn zukam und in diesem
Sinne wolle er auch verstanden werden, wenn ich das
richtig sehe.
Ein
weiterer, wesentlicher Grund für Verurteilung und Tot
Jesu Christi scheint mir die Nähe zu den Frauen zu sein,
denn es scheint, dass er für Gleichberechtigung und
Gleichstellung der Frau Partei ergriff und daher von der
damaligen Männerherrschaft hingerichtet wurde.
Was
soll also die Erbsenzählerei?
Selbstverständlich
beschäftigt sich der ehrliche Wahrheits-Sucher (wer
suchet der findet Zitat aus der Bibel) mit allen Möglichkeiten
der Wahrheitsfindung und prüft gewissenhaft nach, ob er
von der ein oder anderen Information nicht getäuscht wird
oder wurde. Und genau daran erkennt man unter anderem den
ehrlichen Sucher.
Aller
anderen Meinungen zum Trotz bin ich der Ansicht, dass
nur Schlechtes auf dem spirituellen Weg übertragen
werden kann, wenn jemand sich bewusst nur mit schlechtem
umgibt und den festen Willen hat, Schlechtes zu
erreichen unter vollen Erkenntnis seines Tuns. Dagegen
sind aber diejenigen vor den Attacken solcher Magier
geschützt, die Achtung vor Gott und der Schöpfung
haben und gewillt sind solches zu unterlassen.
Diese haben so zu sagen ein Filter eingebaut, welcher
die Intensität durch das aktiv werden der Reue und den
Zweifel verhindert, dass der negative Gedanke stark
genug wird, Schaden anzurichten. Diesen Gedanken und
Eindrücken fehlt die Durchschlagskraft des freien
Willens.
Will
jemand aber bewusst das Richtige tun und ist sich dessen
sicher, so wird sein Gedanke durch diese Tatsache im
Einklang mit allen positiven Kräften zu sein
Durchschlagskraft ungeheureren Ausmaßes erhalten, denn
dann ist sein Gedanke Eins mit dem Gedanken Gottes, dem
Urgrund, dem gesamten Universum und so geht dieser
Gedanke selbst durch die Fassade des Schlechten hindurch
und diese ständig im Zweifel befindlichen Personen sind
ihrer Macht beraubt.
Und
das kann sogar ein kleines Kind oder jeder Tippelbruder
auf der Straße. Niemand weiß, wer da gerade auch aktiv
ist und wer nicht.
Das
Geht Durch alle Religionen, auch die Naturreligionen,
Gesellschaftsschichten, Nationen und Rassen.
>Im
Namen des Christentums wurde ja auch schon eine Menge
Scheiße gebaut.<
Vergiss
nicht dass Du wahrscheinlich sagen wolltest, im Namen
Gottes wurde viel Scheiß gebaut und das Christentum ist
ja mal gerade trocken hinter den Ohren und hat oft Leute
zu Führern gehabt, deren Streben nicht auf Erlösung der
Menschen gerichtet waren, wie es der Lehre entspräche,
sondern weltliche Macht hatte Vorrang und Gott lässt sich
nicht in die Suppe spucken von einem, der sich vielleicht
nur aus Machtinteresse für unfehlbar hält. (Dran denken,
es gibt überall Gute und weniger Gute)
Zitat
Ende
Einführung
Mailauszug |