Geister, in den Sagen und Mythen oft als Vögel und Engel dargestellt, wenn gute Eigenschaften vorhanden; als Drachen und Dämonen, bei Abwesenheit guter Eigenschaften.
  

Zunächst stellen wir fest, dass neben zahlreichen Beschreibungen der Geister, die oft in Gestalt der Dämonen und Engel mit Vögeln
(Nutzern des Elementes Luft)
Drachen und Schlangen
(Erdbewohner und dem Element Erde zugetan) der Geist des Menschen und der Mensch dann schließlich selbst Erwähnung findet, der die ein oder andere Neigung haben kann, oder dem das ein oder andere Missgeschick zustieß.

Daraus ist doch wahrscheinlich zu folgern, wenn in alten Schriften Geister Erwähnung finden, handelt es sich doch meist um die mystische Umschreibung von positivem und negativem Gedankengut, welches in der bezeichneten Form umschrieben wird.

 

    

Nun ist es jedoch sehr leicht möglich, wenn man an dem Wahrheitsgehalt der Bibel glaubt, dass Gedanken Taten sind, was im Übrigen auch aus verschiedenen anderen Weisheitsbüchern hervor geht, dass sich die Dinge verselbständigen und dem Ein oder Anderen dann schließlich doch wahrhafte Drachen und Schlangen oder sogar Dämonen und Engel erscheinen, die er real wahrnimmt und deren Erscheinen lediglich durch seinen angespannten Geisteszustand zu erklären sind, wie es uns die moderne Psychologie glauben lehrt.

Andererseits jedoch ist fest zu halten, dass in uns seit Anbeginn des ersten Lebenskeimes alle Zwischenstufen der Evolution enthalten sind und mit unserer Erbinformation fest und unzertrennlich verbunden sind.
Dann können auch die ehemaligen Denkmuster und Wahrnehmungen, die bei entsprechender Tiefenmeditation kontrolliert oder in extremen Notsituationen halt auch unkontrolliert plötzlich zu Tage treten und uns bewusst werden.

Derartige Informationen scheinen nicht nur verbal von Generation zu Generation weitergegeben worden zu sein und neueste Forschung scheint das zu bestätigen.

 

Dem zur Folge ist es nicht aus zu schließen, dass es auch heute und in Zukunft Menschen gibt, denen Geister in allen Formen und in allen bisher bekannten Erscheinungsbildern erscheinen und die dann Stein und Bein schwören, solche gesehen zu haben und wir können getrost von der Richtigkeit der gemachten Angaben überzeugt sein.
Denn, geht man jetzt noch von der Überlegung aus, dass Zeit eine menschliche Definition ist, die eigentlich nur ein Stückchen Ewigkeit darstellt und im eigentlichen Sinne nur Ewigkeit existiert, die weder Anfang noch Ende hat, so müssen wir auch akzeptieren, dass ständig alles was war und sein wird präsent ist, dass heißt demnach, im eigentlichen Sinne gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft.

 

Abschließend lässt sich wohl ohne Umschweife sagen, dass sich die meisten Ausdrücke der Mystik und damit auch zwangsläufig der Psychologie im weiteren Sinne, die sich mit Drachen, Dämonen, Engel und Geistern beschäftigen, lediglich Hilfsausdrücke sind um gewisse Ängste, depressive oder auch manische Gefühlslagen u.a.m.  zu beschreiben und zum Ausdruck zu bringen.

Es sei an dieser Stelle darauf hin gewiesen, dass eine offene religiöse Erziehung ohne Alleinanspruch auf Wahrheit und Strafgericht der betreffenden Lehre oder der grundsätzlichen allgemeinen Androhung für  Andersgläubige der ewigen Verdammnis und Bestrafung hier die beste Vorsoge ist, wie es eigentlich auch in allen größeren Religionen ausdrücklich beschrieben steht!

 

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