Fasten, Demut und Persönlichkeitsänderung.
Getrennt von zu Hause, in der Fremde, ohne die Unterstützung des Elternhauses, welches sich genauer betrachtet durch die gesellschaftliche Stellung und die damit verbundenen Verpflichtungen und die Handlungsweise des Francescos diese nicht durch Unterstützung gutheißen konnten, war Franziskus genötigt in den Wäldern zu leben und geoutet zu betteln.
Mit der Zeit wurde dann die Einstellung des Heiligen verändert und er merkte deutlicher als seine Kameraden aus der Kinderzeit und den Jahren der frühen Jugend, (Bessere Kreise, die oberen zehn Tausend) dass er in der Hand Gottes war und doch nicht zu Schaden kam und sein Gottvertrauen dürfte erheblich zugenommen haben und sehr Satz aus dem „Vater unser" „unser tägliches Brot gib uns heute" wird schon seinen Widerhall gefunden haben.
Und, alleine auf sich gestellt, werden seine Meditationen in Richtung Zukunft und Vergangenheit sowie der Gegenwart zugenommen haben und die Erkenntnisse aus dieser Zeit werden lebensprägende nachhaltige Wirkungen zeigen.
Statt Krieg möchte er jetzt Frieden, statt Überfluss übt er nun Verzicht und wird zur Demut angehalten, statt Reichtum lernt er die tatsächlichen Segnungen der Armut kennen, die auf der anderen, nicht sichtbaren Seite auch einen enormen Reichtum darstellen kann.
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