Wachstum 1 Wachstum 2 Wachstum 3 Jäger und Sammler Religionen Mathematik Null Nullwert


 

 

 
Wie bereits gesagt, am Y fehlt scheinbar ein Ast, der am X Chromosom vorhanden ist, um zwei X Chromosomen zu erreichen, die bei der Frau im Zellenaufbau vorhanden ist, wogegen beim Mann ein X und ein Y sich versammeln.


Dieses jedoch nur, wenn wir nicht den gesamten Lebenszyklus betrachten, den beide durchlaufen.
So ist der Mann bis ca. 49 Jahre mehr als Mann mit seinen charakteristischen „Männerrollen" beschäftigt ebenso wie die Frau bis zu diesem Zeitpunkt etwa Zeugungsfähig ist und dieses sehr gut durch das  Einsätzen der Wechseljahre verdeutlicht.


Woran liegt das?


Beim Mann bildet das Hormon (u.a.) Testosteron die Grundlage für die männlichen Aktivitäten und so gehen wir selbstverständlich auch davon aus, dass dieses Hormon weitgehende Einflüsse auf Gehirn und Gefühl haben, die die Leistungen hier genau so beeinflussen, wie etwa den Muskelaufbau, die Leistungsfähigkeit durch körperlichen Einsatz oder das Haarwachstum und anderes mehr, welches ab diesem Lebensabschnitt deutlich an Kraft und Wirkung zu Gunsten des Östrogens.


Dieses Östrogen ist das Hormon, welches die Frau in die Lage versetzt, Eizellen in der erforderlichen Zeit zur Reife zu bringen, verursacht so die charakteristischen Eigenschaften der Frau mit, steuert den gesamten körperlichen Aufbau des weiblichen Körpers in Bezug auf Rundungen und Schönheit und dergleichen mehr. Wie bereits Eingangs gesagt, ist hier der Wendepunkt, wo die Östrogenproduktion wesentlich abzusinken beginnt der Beginn der Wechseljahre. Die körperlichen Erscheinungsformen sind ebenso bekannt und äußern sich hier besonders in der Osteresperose, den Kalkabbau im Körper, der bei Männern nur in wenigen zu vernachlässigenden Fällen zu beobachten ist, wenn meine Informationen der Richtigkeit entsprechen.


Da aber beide, Mann wie auch Frau diese Hormone beide in sich haben und im jeweiligen Körper gebildet werden, ist zu bedenken, dass wir hier das in beiden vorhandene Chromosom X in unserer Betrachtung vernachlässigen können.


Dem zur Folge scheint aber der eine Ast durch die Verdrängung des Testosterons zu Gunsten des Östrogens gewissermaßen zu wachsen, obwohl wir hier kein sichtbares Wachstum verzeichnen und dieses eher mit der Herstellung eines Gleichgewichtes vergleichbar ist, wogegen dieser Ast gewissermaßen bei der Frau in der Rückbildung ist, was einem „Absterben" des Astes scheinbar gleich kommt, so dass man hier von einem natürlichen Ausgleich im Alter ohne weiteres sprechen können, will man diese Gedanken zulassen.


Vielleicht in gewissem Sinne der Zustand bezüglich dieser Dinge der bezüglich der Hormonproduktion in der Kindheit beiden gemeinsam war, wobei das Wachstum jedoch ständig verlangsamte und die neu gebildeten Zellen an Anzahl die absterbenden Zellen in erheblichen, zunehmenden Masse nicht mehr ersetzten können.


Wenden wir uns nun der Lehre der Energien und des Energieflusses im menschlichen Körper zu wie diese im asiatischen Raum gelehrt wird, so wird zunächst hier auch der rechten Seite die männliche und der linken Seite die weibliche Energieform zugeordnet.


Dieses findet nicht zuletzt bei der Betrachtung über das „Dritte Auge" seinen Ausdruck, indem wir uns das getrost so vorstellen können, dass das rechte Auge die männlichen Dinge wahrnimmt, das linke Auge die weiblichen Dinge und die Null, (die Zirbeldrüse?) die Dinge wertfrei betrachtet, weil hier beide Dinge zusammenlaufen und nicht nur von ungefähr gerade diese Drüse Wachstumssteuernd zu sein scheint und besonders in der frühen Kindheit dahingehend ihre Aktivitäten leistet.


(Und so war der zwölfjährige Jesus bereits in der Lage, die Sache „Cool" zu sehen und im Tempel von Jerusalem zu lehren und die Umstehenden wunderten sich und er nahm zu an Alter und Weisheit.)
Wer erhöht steht und ich „cool" ist und das nicht „Herz auf der Zunge" hat, erhöht sich selbst, zwingt andere, die nicht über diese Dinge bescheid wissen in einen indirekten hypnotischen Zustand, weil sie ihr „Drittes Auge" betrachten und in die erhöhte Richtung schauen (der Spiegel der Zirbeldrüse) und werden so verführt unwahres anzunehmen.


Dieses dürfte auch denen bekannt gewesen sein, damals wie heute,, die all zu gerne jemanden zum „Sündenbock" machen, nicht glauben wollen und sich dieser Verweigerung wegen schuldig gemacht haben, weil sie schmarotzend auf Kosten einzelner und ihrer Erkenntnissen und geleisteten Arbeiten profitieren wollen und dieses System ungerechtfertigter Weise bis in unsere heutigen Tage aufrecht erhalten haben, obwohl die Welt bereits erlöst ist.


„Wenn sich jemand selbst erhöht, wird er erniedrigt werden."


Es passiert ja doch nichts entscheidendes weil verschiedene zu blöd sind und keinen Glauben haben.

Interessant dürfte auch die Seite Ägypter zu diesem Thema sein, denn X und Y dürfte damals schon bekannt gewesen sein.

 

Wachstum 1 Wachstum 2 Wachstum 3 Jäger und Sammler Religionen Mathematik Null Nullwert