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Nun machen wir an der angekündigten Stelle weiter, wo wir das gleichseitige, göttliche Dreieck konstruierten und die Resultierenden einzeichnen sollten in der Form eines Kräfteparallelogramms. Wir haben fest gestellt, dass unten die jeweiligen ganzen Zahlen stehen deren Wert kein Bruchteil ist und größer Null ist und diese mit plus, beziehungsweise minus 1 bewertet. (Bild: minus 1 plus plus 1 gleich Null Summanden blau und rot, Null weiß auf entsprechenden Grund vielleicht Violett oder Schwarz in .gif wechselseitig aufblinkend, verschiedene Kombinationen jeweils zum Text passend und verdeutlichend.) (Die Schlange verführte Eva.... und Gott sprach: ....und das Weib wird ihr (der Schlange) den Kopf zertreten" Wenn wir bedenken, dass Null deswegen weiß ist, weil 0 nichts für sich selber verbraucht und alle Farben aus dem Licht zurückreflektiert ist dieses Bild nicht ohne Bedeutung und beim einfachen erklären der Farben und deren Bedeutung wird man bereits ein bedeutendes Teil der Farbenlehre mit in den Unterricht einfließen lassen können und erheblich zum Verständnis des Gesamtbildes beitragen, was unsere Herren Lehrer in den Schulen leider all zu oft versäumen und daher ist es ihnen auch unverständlich, worum gerade in PISA der schiefe Turm steht!!!. (Man wusste damals schon, dass es die Studie geben wird ;-))) ) Aber woher wollen sie es denn haben? Das ist doch alles Hokus Pokus, Zauberei, schwarze Magie. Wissen ist Macht. Es geht halt nichts über eine gute Ausbildung. Doch nun zurück zu unserem Thema. Eine "wasserdichte" (Schiff, wasserdicht, schützt vor den Widrigkeiten des Lebens, Wasser) Sache ist es möglicherweise dann, wenn auch die andere Seite damit leben kann. Daher untersuchen wir den Kehrschluss:
plus 1 plus minus 1 gleich Null (Bild wie vor mit anderem Hintergrund, Farben erklären, Bedeutungsunterschiede klar machen usw.) Das gleiche Ergebnis. Wenn also nachweislich beide Wertungen positiv wie auch negativ defakto zum Gleichen Ergebnis führen ist also die Wertung unerheblich und gemessen am Ergebnis von untergeordneter Bedeutung, was dem zur Folge der Beweis für die Gleichberechtigung darstellt, misst am dem jeweiligen Vorzeichen eine gleichbedeutende materielle sichtbare oder unsichtbare Größe oder Masse zu. Sind wir soweit gelangt, haben wir auch bewiesen, warum Frauen und Männer für gleiche Arbeit der gleiche Grundlohn zusteht. Immerhin machen Frauen in Männerberufen genau so viel männliche Energie frei, wie zur Bewältigung der Tätigkeit erforderlich, sonst würde der Betrieb diese nicht halten können beim Gleichberechtigungsgrundsatz und dessen Einhaltung und umgekehrt auch oder aber es entsteht eine Diskriminierung wechselseitig. Daher ist ein gemeinsamer Grundlohn auch hier nicht unbegründet. Zuschläge und weitere Leistungen sollten vorbehalten bleiben, jedoch auch nach Ablauf einer vereinbarten Probezeit in entsprechender frei vereinbarter Höhe, (allerdings auf ein gesetzliches aber angemessenes Maximum beschränkt wegen der Kalkulierbarkeit, der Wettbewerbsverzerrungen und der Nachprüfbarkeit finanztechnischer Kalkulation und Veranlagungen) auch ganz oder teilweise gezahlt werden. Nach einer weiteren Zeit kann durch menschliche Bewertung durch REFA Fachleute (keine Arschlöscher) und persönlicher Beobachtung eine erneute Vereinbarung der zusätzlichen Bezüge festgelegt werden, Da die Zulagen freiwillig von Seiten des Betriebes gewährt werden, können diese auch entsprechend gemindert werden ohne dass gleich das Arbeitsverhältnis enden muss oder sich jemand beleidigt fühlen muss, wenn Gründe und Fehler benannt werden können, warum diese Maßnahme angeordnet wird und eine Frist zur Neubeurteilung vereinbart wird. Wenn das fair gemacht wird, kein Problem und praktikabel, den Kontrollmechanismen wie letztlich Betriebsrat und Arbeitsgericht stehen bereits zur Verfügung und ein Gang zum Arbeitsgericht darf nicht dazu führen, dass einseitig geurteilt wir, der Betrieb oder der Arbeitnehmer sich gegenseitig böse sind und nachtragend, sollte viel mehr betrachtet werden als eine beidseitige Gelegenheit das Betriebsklima und damit -ergebnis fair zu steigern. Hierfür ist "Waffengleichheit" erforderlich. Betrachten wir nun den Zahlenwert Null: Dann kommen wir zu der Schreibweise Null gleich plus 1 plus minus 1 (oder umgekehrt ) Also kann man sagen, dass null nicht einfach "Nichts" ist, da wir feststellen, dass wir nicht zur Null und deren Verständnis kommen, wenn wir die Werte plus1 und minus 1 und ihren Gehalt und Inhalt nicht kennen. und gleichzeitig auch, warum lediglich nur die Null wertfrei und gewissermaßen "jungfräulich" (unberührt, ungerührt) sein kann. Daher lässt sich auch dieser Zustand nur erreichen, wenn beide Energieformen im Gleichgewicht stehen. Hier liegt auch der Grund, warum es vollkommen uninteressant ist, warum ein Priester nicht heiraten darf; oder ein verheirateter Hausvater die Fülle der Weisheit erlangen könnte oder nicht. Daher ist es im Ermessen eines wahren Priesters, ob er sich verehelicht oder nicht und nicht von einem Gremium oder von einer Einzelperson abhängig und der Gewissensentscheidung des Einzelnen überlassen und wie der sich fühlt. Man sollte daher auch dem Priester frei stellen zölibatär zu leben, auch wenn er pro forma dazu gezwungen worden ist, den Beruf des Priesters ausüben zu dürfen. In keinem Falle sollte sich ein verheirateter Priester schuldig fühlen, wenn er sich hier anders entschieden hat und bei seinem Antritt anderes gefordert wurde, denn hier kommt es vor allen Dingen auf die Einstellung und Verantwortung des Einzelnen gegenüber der Frau und für das Leben an, die der Priester hier gelten lässt.
In den Homepages habe ich einmal den Satz verwendet: "Wenn nix alles ist, ist auch alles nix." oder ähnlich. Jedoch zurück zu unserem Kräfteparallelogramm: Wir erkennen, dass die Resultierende eine Bedeutend größere Kraft ist als jeweils minus 1 und plus 1 für sich betrachtet. Dieses Verhältnis ändert sich in der Gleichung auch nicht, wenn wir den Einzelposten ins Unendliche verlagern, da weder die Minus- noch die Plusseite für sich alleine existent sind und durch das Gleichgewicht der Kräfte innerhalb des Kraftdreiecks durch Verlagerung der jeweiligen gegenüberliegenden Kraft Ausgleich erfahren können. Lediglich brauchen dann positive und negative Energien ausgeglichen werden, da die Größe 0 unveränderbar wertfrei und neutral ist und bleibt. Dieses ist durch die scheinbare Trennung der negativen und positiven Kräfte dargestellt, wenn wir die Verbindungslinie, die Kraftlinie zwischen +1 und -1 einfach ausradieren und durch gesetzlich geeignete Maßnahmen ergänzen und dadurch verlässlich und faire Regelungen für das freie schwingen der Kräfte erreichen. Legen wir das Gleichseitige Dreieck mit der Null oben spiegelbildlich unten wieder an, so erhalten wir eine Raute, bei der die angetragenen Kräfte parallel zueinander stehen und die Resultierende ergibt sich aus der Strecke 0 zu 0 Dabei entfernen wir die Strecke -1 zu +1, die lediglich den Kraftschluß und damit die Regel der Mechanik Summe aller Momente gleich Null darstellt.
Immerhin sind Handwerker noch nicht alle zu blöd zwei Zahlen zusammen zu zählen!!!! (Einige Doktores auch nicht .... ;-)) ) Die Lachnummer der Woche: Dr. Stoiber will in Deutschland eine Mauer bauen (unterschiedliches Recht für Ost und West; Kolonialisierung in modifizierter Form, Entwicklungshilfemodell CSU: Welche Rechte bekommt dann Polen und andere?) und Europa vereinigen. Woher weiß der wie man mit Truffel und Spieß umgeht? Ist der ein getarnter Maurer und ermittelt verdeckt? In der nächsten Fortsetzung bearbeiten wir die Betrachtung von X und Y Chromosom, wo lediglich dem Y Chromosom scheinbar ein Ast zum Glück zu fehlen scheint, wogegen das Y Chromosom diesen zwar vorweist, aber vorwiegend im mittleren alter immer mehr zu verschwinden scheint. Aber dazu später mehr.
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