Drogenberatung
Auszug aus der Homepage Alternativ Medizin
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Zunächst einmal müssen wir feststellen, dass es eine lange Tradition im Verhalten, in der Machtausübung und Machterhaltung der Mächtigen ist, Menschen so zu beschäftigen, dass sie nur unzureichend Zeit bekommen, um über die Gegebenheiten in entsprechender Form nachdenken zu können.
Dieses beinhaltet für den jeweiligen Machthaber, dass auf längere Zeit keinerlei unangenehme Fragen zu befürchten sind und der eigene Machterhalt dadurch erheblich gesichert wird, da die Mehrzahl der Menschen durch Hinterfragen fragwürdiger Entscheidungen keinerlei Gefahr in diesem Punkt für die Herrschenden darstellen und gleichzeitig steigert man dabei noch die Produktivität und damit die persönliche Bereicherungsmöglichkeiten wesentlich.
Verlustig geht allerdings, und darin besteht das eigentliche Verbrechen in dieser Angelegenheit:
Menschen, deren Ansinnen es ist, verantwortungsvoll und mit gut durchdachten Eingriffen in und mit der Natur den Paradiesgarten wieder herstellen oder besser soweit als möglich schonen und auch erhalten wollen, wird dadurch weitestgehend ihr Vorhaben vereitelt, da die jeweils herrschenden es gut verstehen, auch aus den Kreisen der Akademiker durch übereilte, teils sogar aus Gefälligkeit und bewusst falschen Gutachten und fachlichen Aussagen verschiedenster Art das Volk Glauben zu machen, veranlasste Schritte und Maßnahmen wären menschenmöglich gut, fachlich uneingeschränkt richtig und auch im Sinne des Volkes und der Schöpfung zwingend erforderlich sowie richtig veranlasst und getätigt.
Nun ist es klar, Rauschmittel und Drogen gab es zu allen Zeiten und nicht zuletzt das Gewissen ist mit ein Auslöser, der zu Rauschmitteln greifen lässt, sei dieses jetzt positiv oder negativ zu bewerten ist nicht unsere Sache.
Der Rauchmittel gefährdete sieht zunächst in vielen Fällen keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten, wurde durch seine Umwelt hinreichend gemoppt, erfährt wie „glaubwürdig" die von der Gesellschaft gemachten Erklärungen in vielfältigster Weise sind und wird sehr schnell festgestellt haben, dass es krasse Wiedersprüche zwischen den Erklärungen der Gesellschaft und den tatsächlichen Leistungen gibt und dieser Art Eindrücke mehr lassen ihn mit seinen Gedanken zunächst alleine.
Ihn plagen unendlich scheinende Zweifel, denn immerhin suggeriert ihm die Werbung, das gesamte Verhalten der Gesellschaft und auch das bis da hin Gelernte, dass seine diesbezüglichen Gedanken ja nicht richtig sein könnten und er bekommt überall gesagt, dass sein Verhalten fehlerhaft sei und er zunächst einmal den Fehler bei sich suchen müsse, um in diesen Dingen Abhilfe zu schaffen und damit angeblich nicht nur seelische sondern auch seine finanziellen und materiellen Gegebenheiten grundlegend zu ändern.
In dieser Spannung vermag es unser angehender Drogenabhängiger eine Zeit lang zu verharren und es gehört nicht viel Phantasie dazu, einzusehen, dass schon bereits in mehr oder weniger kurzen Zeit ein Erliegen zu verzeichnen sein muss.
Wann dieses der Fall ist und wann der Zeitpunkt erreicht ist bestimmt hier nur das Umfeld, indem mehr oder weniger schnell und stark die Eingangs erwähnten Fakten und deren Wirkungen sich verstärken, zunehmen oder abschwächen und der Druck so groß wird, bis dass der Drogenanwärter nichts mehr hat, was er dem Drang nach Betäubung des Gehirns, welches mit immer drängender werdenden Fragen und Gewissensnöten geplagt wird, entgegensetzen kann und er dem Drang nach Betäubung des selben nachgibt, um wenigstens zeitweise zur Ruhe zu kommen.
Natürlicherweise müssen wir auch allgemein `den Drogenabhängigen` in gewisser Weise etwas differenziert sehen und genauen Unterschied suchen zwischen denen, die die Drogensucht betreiben aus niederen Beweggründen, wie zum Beispiel das öfter zu beobachtende „moderne Kokain," Heroin, Krak, LSD, Extesy und ähnliches in Form der chemisch aufbereiteten Modedrogen und ähnliches mehr, welches oft genommen wird um Herrschaft, Reichtum, Egoismus zu fördern und unbestritten durch verschiedenste Einwirkungen nicht nur dem Körper bleibende Schäden zufügt.
Nicht selten werden Suchtgefährdete mit diesen Drogen in Zusammenhang gebracht und nur unter diesen Gesichtspunkten gesehen und wir wollen der Fairness halber nun auch erwähnen, dass viele mit Eingangs erwähnten Suchtgründen durch schlechten Umgang, Unkenntnis der Problematik und Leichtsinn oft in diese Kreise abrutschen und es ist keine Lösung, alle Drogen zu kriminalisieren und damit die Schwierigkeiten der ersten Gruppe, vornehmlich Nutzer sogenannter weicher Drogen, enorm zu vergrößern.
Hierzu sind die Kräfte der auslösenden Faktoren zu gewaltig und nachhaltig, so dass nicht gewährleistet ist, dass nicht in Kürzester Zeit ein bewachter Stacheldraht um einen gesamten Erdteil gespannt werden müsste, um alle Abhängigen der Welt dort zu internieren.
In diesem Zusammenhang denke man nur an die weltweit unzähligen Abhängigen und gefährdeten Alkoholiker und gerade in diesem Punkt haben die USA zu Zeiten der Prohibition die einschlägige Erfahrung gemacht, dass dieses Problem so nicht zu bewältigen war und auch Angesichts der hier Eingangs erwähnten stichhaltigen Fakten nicht zu bewerkstelligen sein wird.
Hierzu besteht nicht einmal ansatzweise eine Chance.
Haben wir nun festgestellt, dass es Drogenabhängige gibt, die aus egoistischen Gründen Drogen in verschiedenster Form zu sich nehmen, werden wir schon durch einige kleine Überlegungen zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass es sich auch bei dieser Personengruppe durchaus um ernst zu nehmende Kranke handelt.
- Sie sind meist Schizophren, denn vielfach vertreten Sie die Ansicht, sie alleine wären in der Lage, die Welt zu verbessern oder schlimmer noch, zu beherrschen. (siehe hierzu auch 2000free Meinungen und Gleichberechtigung)
- Zum Zweiten sind sie oftmals der Meinung, sie hätten als einzige die Möglichkeit und die Berufung zu derartigem tun und ihre einzige Aufgabe bestand darin, sich die Erde untertan zu machen in Form des gesamten Globusses, was ersterem Grunde gleichkommt und ähnliche Ansichten mehr.
Wir wollen uns an dieser Stelle jedoch nicht weiter um diese Gruppe sorgen, kommt ein derartig Betroffener doch auch in diesen Tagen trotz der strengsten Verbote immer wieder an die Droge und schlimmste Strafen schrecken sie nicht ab.
Im Übrigen gibt es ein Naturgesetz, nachdem der Körper und auch der Geist derartig Betroffener solcherart eingeschränkt wird, dass immer ein sachlich kühl überlegener Mensch den Anhängern dieser Gruppierungen überlegen sind und nicht zuletzt können wir getrost auf das Wort der Bibel, „wovon das Herz voll ist, läuft der Mund über."
Und „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen,." vertrauen und mit Sicherheit wird der Zeitpunkt kommen, an dem sie sich getreu dieser Tatsachen verraten und zu erkennen geben und dann reichen die im Strafgesetzbuch stehenden Gesetze und darüber hinaus auch die ärztliche Kunst, nachdem die Betroffenen dann vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens stehen vollkommen aus, notwendige Reparaturen vorzunehmen.
Dieses sollte nicht heißen, dass nicht die Angehörigen vor wirtschaftlichen und seelischen Folgen eines derartig erkrankten umgehend nach bekannt werden eines solchen Falles zu schützen sind und die betreffende süchtige Person nötigenfalls bis zur Sicherstellung in entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten behandelt werden müssen.
Allerdings ist das alles kein Argument für eine Handlungsweise seitens des Gesetzgebers ein Gesetz aufrecht zu halten, welches, wie im Falle Cannabis und Cannabisprodukte, also einer Pflanze und den Produkten die aus ihr gewonnen werden, deren Heilwirkung bereits durch Urteil vom (8?). Februar des Jahres 2000 gerichtlich festgestellt wurde, gleichzusetzen mit den so genannten chemischen Drogen, deren Schädigung nachgewiesen ist.
Hier geht der Gesetzgeber anscheinend sogar soweit, dass diese Pflanzen nicht wachsen und sich vermehren dürfen, weil deren Ernte und Wachstum bis nach der Reifung des Samens wegen des THC Gehaltes verbietet und diese Pflanzen bereits vor der Bildung des Samens der zur Sicherung des Überlebens dieser Heilpflanze notwendig wäre vernichtet werden muss.
Vollkommen unverständlich allerdings ist es, dass vom gleichen Gesetzgeber dann die Existenz von Pflanzen gefördert und unterstützt zu werden scheinen, deren Ungefährlichkeit nicht nachgewiesen ist und deren Nutzen in Frage zu stellen ist, bietet doch die natürliche, als Heilpflanze anerkannte Pflanze die gleichen Voraussetzungen, wie die teils anscheinend genmanipulierten Hanfpflanzen ohne THC.
Darüber hinaus bekommen noch wesentlich mehr künstliche „Pflanzen" eine Wachstumsgenehmigung und man ist nicht nur so schizophren anzunehmen, man könnte die Pflanzen besser kreieren als die Natur in Jahrmillionen sondern setzt dem Ganzen noch die Krone auf, indem man diesen Pflanzen dann die Fortpflanzungsfähigkeit abzüchtet, um den Landwirt, den Gärtner und andere daran zu hindern aus eigenem Bestand seine natürliche Weiterzucht zu betreiben und dadurch zu nötigen, nur bei FA. XY Pflanzenmaterial und Saatgut immer wieder einkaufen zu müssen, da man dem entsprechenden Personenkreis ansonsten wirtschaftlich keine Überlebenschancen mehr lässt.
Nun sind wir fast am Ende dieser Betrachtung angekommen, die auf Grund zahlloser Studien innerhalb des Freundeskreises 2000, dem Freundeskreis der „kleinen Leute" und der Urbevölkerungen betrieben wurde und müssen feststellen, dass es den Anschein hat, dass unsere Herren Volksvertreter immer noch der Meinung sind, das Volk solle arbeiten, damit es nicht zum Nachdenken kommt und unangenehme Fragen dadurch vermieden werden.
- Den „Volkskirchen" und hier im besonderen die kath. Kirche scheint dieses sehr gelegen.
- Man sollte hier sich in diesem Zusammenhang vielleicht einmal merken, dass man durch die Ruhigstellung mit einem natürlichen Heilkraut, nachgewiesener Massen weitestgehend ohne Nebenwirkungen, und dem damit in Ruhe kommenden Gedankenapparat besser nachdenken kann und dadurch sein Bewusstsein erweitert, was sicherlich nicht mit irgend einem „Teufelszeug" zu verwechseln ist.
Immerhin zeigt jedoch die Natur selbst durch verstärktes Auftreten von Stürmen, Erdbeben, Überschwemmungen und derartigem mehr deutlicher denn je, dass es ohne überlegte, verantwortungsbewusstes Handeln nicht geht und da wäre es angebracht eine Droge frei zu geben, deren Charakter es ist, sich mehr zum Inneren des Menschen in Ruhe zuzuwenden, damit dann schließlich als Endergebnis positives Gedankengut in aller Ruhe gründlich durchdacht in die Tat umgesetzt werden kann.
Nicht zuletzt war es immer im Interesse der Herrschenden, dass die aufregende und spidige Droge Alkohol, die nicht zuletzt auch die Arbeitsintensität steigert (reines hirnloses wühlen im Gegensatz zu überlegtem Arbeiten), zugesprochen wird, vernebelt dieser doch das Hirn wogegen Cannabis eine Bewusstseinserweiternde Droge dem Vernehmen nach sein soll.
Genau dieses ist anscheinend der Grund: „Ist jemand mit einem erweiterten Bewusstsein doch in der Lage hinter meine Schliche zu kommen und darum ächte ich lieber derartiges Tun," wird sich so mancher Kirchenmann und so mancher König gedacht haben.
Dass wir mittlerweile eine Demokratie haben und unzählige Könige im Parlament zu sitzen scheinen, ist den meisten noch nicht mal aufgefallen.
In dieser Zeit der Spendenaffären der CDU und anderer wird dieses immer deutlicher und abschließend bleibt nur noch fest zu halten, dass es ohne besonnenes Nachdenken nicht mehr geht.
Und es ist nicht vermittelbar, dass die Droge Alkohol mit allen schädlichen Nebenwirkungen zugelassen ist und ein, wie man hört, weitgehendes nicht süchtig machendes Beruhigungsmittel wie Cannabis und die daraus resultierenden Produkte verboten bleiben.
Vielleicht hat man nur Angst, mit Valium oder ähnliches (reichlich Nebenwirkungen lt. Beipackzettel) und anderen süchtig machenden Stoffen keine Abhängigen mehr machen zu können und dadurch weniger zu verdienen.
- Hier sei an die Tarotkarte „Der Teufel" gedacht, dessen Auslegung meist mit „Abhängigkeiten schaffen" unter anderem beschrieben wird.
Im Übrigen wird unter anderem auch in alten Indischen Weisheitsbüchern geschrieben, dass vor der Erleuchtung vielfach Drogenerfahrung vorausgeht und wenn dem „Patienten" keine Frage mehr offen steht wird die Sucht nachlassen, wie sie gekommen ist.
Also bleibt festzuhalten, dass große Kreise des Freundeskreises 2000 eine Freigebung von Cannabis und Cannabisprodukten, der weichen, biologischen Drogen insgesamt, nicht nur befürworten, sondern in direkter Weise empfehlen wird und deren Genuss zum Mindesten mit Alkoholgenuss rechtlich gleichzustellen ist.
Stand 11. Februar 2000
Ggf. Fortsetzung folgt
Bitte besuchen Sie auch unsere Homepage Meditationen, wo sie ggf weitere Hilfe erhalten können und Sie sind gerne im Freundeskreis 2000 willkommen.
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