
Auszug aus der Homepage Alternativ Medizin
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Als Zyklus bezeichnet man einen Ablauf verschiedenster Aktivitäten und
Vorgänge die vor dem Zustandekommen einer endgültigen oder
längerfristigen Form ablaufen.
Hierbei ist es entscheidend, dass die einzelnen Zwischenschritte planmäßig ablaufen und von fremden Einflüssen geschützt werden, damit das Endprodukt nicht gefährdet wird. Gerade in der Bildung von gesundheitlich wichtigen Produkten, deren natürliche Herkunft zu bevorzugen ist, sollte man tunlichst Fremdeinwirkung bedingt durch unnatürliches hinzufügen von Vorgängen vermeiden, denn gerade die Zufügung von Erhitzungen, Abschreckungen oder Bestrahlungen mit unnatürlichem Licht, dessen Bestandteile dem natürlichen Sonnen oder Mondlicht widersprechen dürften sich nachhaltig negativ auswirken, wie uns durch das Ozonloch eindrucksvoll bewiesen scheint, denn hier wirkt eine verstärkte UV Strahlung negativ auf die neue Zellbildung, wie selbst die moderne Wissenschaft gerne bestätigt. Da es ein Naturgesetz ist, dass alles ineinander und miteinander in einer Zusammenwirkung steht, wird sich selbstverständlich auch die Zugabe von unnatürlich zustande gekommenen Nahrungsergänzungsstoffen, den so genannten Vitaminen (Lebensgrundlagen), sich nicht gerade vorteilhaft für die Gesundheit auswirken und die ersten Stimmen werden schon laut, dass gerade diese Stoffe Krebsauslösend sein sollen, wie aus verschiedenen Nachrichten und offensichtlich dann auch den dazugehörenden Studien zu entnehmen ist. Dieses zeigt uns doch mit großer Wahrscheinlichkeit, dass auf dem Wege der Planung bis hin zur Schaffung des fertigen künstlichen „Vitamins" kleine Fehler unterlaufen sind, die die Eigenschaften dieses Vitamins wesentlich verändert haben und dass diese Dinge mit den heutigen Meßmethoden nicht fassbar und mit den Augen selbst unter größter Vergrößerung nicht sichtbar sind. Im Übrigen sagten bereits die Ureinwohner Amerikas, die so genannten „Medizinmänner", dass das damals bekannt werdende künstliche „Vitamin C" bei weitem nicht das natürliche Vitamin C ersetzen könnte und es scheint, dass sie damit Recht haben.
Fazit: Offensichtlich sind die Eigenschaften der Moleküle nicht durch das einzelne Molekül oder dessen sichtbare Bestandteile gerade so unsicher zu beurteilen, wie die feinstofflichen Eigenschaften der einzelnen Atome und der unsichtbare Bestandteil dieser Materien ist nicht durch Anschaulichkeit definierbar, so dass es durchaus vorkommt, dass gerade auch die so genannten kleinsten unteilbaren Teilchen untereinander unterschiedliche Eigenschaften haben. Dieses kommt wieder dem Naturgesetz nach, dass es nie zwei vollkommen identische Dinge auf der Welt zu geben scheint und dass es so ist wie die alten Hexen und Magier sagten und es sogar aus der Bibel zu lesen ist: „Wie oben, so unten." und: „Wie im Himmel, so auch auf Erden." |