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Zeugnisse- Yin und Yan

Zeugnisse sagen über einen Menschen nur wenig, denn nur der Erleuchtete selber weiß, dass er erleuchtet ist.

Wir haben nun verschiedene Abbildungen hier auf der Homepage, die am männlichen und weiblichen Beispiel erklären, wie wichtig es ist, dass Yin, die weibliche und Yan die männliche Energie in ausgewogenem Verhältnis in uns stehen muss, um unserer Vollendung entgegen zu sehen.

Wir haben insbesondere in der Grafik Haupt und Glieder ein deutliches Beispiel dafür, wie deffisiel die Ausgewogenheit in den einzelnen Chakren herzustellen ist.

Genau so schwierig ist es, diese Ausgewogenheit in unseren Fächern in der Schule herzustellen, jedoch wollen wir hier nicht vergessen, dass es sich hier offensichtlich um pädagogisch gut ausgebildetes Personal handeln soll, mit staatlichen Prüfungen und Erlaubnissen versehen, die oft nicht Willens sind aus verflossenen Regierungsperioden erworbenes Wissen zu aktualisieren.

Hier müssen geeignete Maßnahmen unter Anderen ergriffen werden, damit solchen Leuten der Laufpass gegeben werden kann.

Sicherlich sind viele Eltern finanziell nicht in der Lage, den Lebensunterhalt zu verdienen, selbst wenn beide, dass heißt Vater und Mutter zusammen einer lohnabhängigen Beschäftigung, und sei es nur stundenweise, nachgehen. Auch sie sind an der Ausbildung beteiligt. Die Eltern legen durch ihr Verhalten und ihre Zuneigung zu sich und den Kindern den besonderen Grundstein, der zum Gelingen jeglicher Ausbildung fundamental ist.

Die Ausbildung ist auch wieder eine Zweiteilung, zwischen Schule (und weitere Ausbildungsstätten) und Elternhaus und gerade das Elternhaus sollte das grundlegende Fundament zur weiblichen Entwicklung von Liebe, Leistungswille (Mutterschaft) und Treue bilden, wogegen das Schulische Moment eher auf die männlichen Energieformen zur Verwendung bringen sollte. Hier zählen die Tugenden Zuverlässigkeit, Wahrheit und Arbeiten zu den hervorragenden Eigenschaften, die ins Gleichgewicht gebracht werden müssen.

Hier wurden in Verfangenheit hinreichend Fehler gemacht. Aber den Kopf jetzt in den Sand stecken und sich gegenseitig Fehler vorwerfen bringt überhaupt nichts und erst recht nicht, die Folgen tragenden Kinder für die Versäumnisse aus verflossenen Regierungen zur Verantwortung zu ziehen und diese sogar noch für das vorprogrammierte Fehlverhalten oder den oft nicht mehr vorhandenen Leistungswillen zu bestrafen, vor allen Dingen deshalb, weil Elternhaus und Schule in den wenigsten Fällen in der Lage waren, eine hinreichende Pärrespektive den Kindern zu bieten und damit ein Ziel zu setzen, für dass es sich zu lernen lohnen könnte.

Wie gesagt, die Schulseite ist Yan und Yin mäßig geprägt.

Die Elternhäuser sollten ebenfalls Yin und Yan mäßig geprägt sein, gemäß der natürlichen Gegebenheiten in den ersten Lebensjahren.

Leider haben wir all zu viele jungen Mütter, die ihre Kinder oft in unzureichend materiell ausgerüsteten finanziellen Situationen leben müssen und somit der Faktor Yan in diesen Alleinerziehenden Familien vollständig fehlt, wenn dieser nicht durch sie selber oder durch Zutun einer anderen Person gewährleistet wird.

Hier ist besonders die Gesellschaft gefragt, wie auch im umgekehrten Falle, wo alleine erziehende Väter in Ermangelung des Yin Faktors zurecht kommen müssen.

Darum:

Maßvolles zurechtweisen und Hinweisen ist erforderlich.

Fehlerlos ist niemand und so gilt das genau so wie bei allen anderen Dingen auch in der Erziehung.

Aber sicherlich ist der Fehler eines Anderen nicht der Grund, warum eigenes, verantwortliches handeln unterbleiben darf und so sollten wir uns einmal etwas grundsätzliches überlegen.

Hätten wir es lieber gehabt, unsere Kinder hätten einsame Spitzennuten gehabt und einen gewissen Ferienflug gewonnen?

Oder denken wir auch einmal daran, dass nach der Generation Kinder, die wir jetzt groß ziehen vermutlich noch viele Generationen Kinder kommen, die eine noch lebenswerte menschliche und materielle Umwelt vorfinden wollen und müssen?

Sind wir da nicht gehalten, das Lebensflugzeug unserer Kinder sicher an den Zielort zu lotsen um dort mit neuem Treibstoff versehen, selber Kinder groß ziehen zu können, die dann die Reise der Menschheit weiter in Richtung einer gesicherten Zukunft führen und leiten können?

Wir vom Internationalen Freundeskreis 2000 bitten die Familien unserer Freunde in Russland, die bei diesem schrecklichen Flugzeugunglück des gestrigen Tages großes Leid erfuhren in ihrer großen Trauer materiell und spirituell nicht alleine zu lassen und wir zeigen uns tief betroffen.

Kümmern wir uns um die Erziehung unserer Kinder.

Bilden wir ein Lotsenteam von Eltern, Alleinerziehern und gutwilligen Lehrern, Priestern, Schamanen und anderen Interessierten, wie Nachbarn und Verwandte und all die zahllosen Mitarbeiter aus Kunst und Wissenschaft mit der richtigen Gesinnung.

Seien wir fair und nicht zu streng unseren Kindern gegenüber, denn Vorbilder schaffen mehr als rüde Erziehungsmaßnahmen und Verständnis ist ein besserer Ratgeber als ein Notenspiegel.

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